Sprachschule für Italienisch · Zentrum für italienische Kultur
Italienische Sprachkurse in Florenz
Rossella Bianchi
Direktion der Bildungseinrichtung, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing
Giuseppina Falsini
Verwaltungsdirektion und Sekretariatsvorsitz
Helen Holubov
Sekretariat und Internationale Beziehungen
Tamao Kawashima
Marketing und Asien-Beziehungen
Gino Tozzetti
Didaktischer Direktor und Beauftragter für Sprach- und Kulturprogramme
Katrin Wegener
Public Relations & Kommunikation deutschsprachiger Raum
Julia Kaumova
Public Relations & Kommunikation russischsprachiger Raum
Mario Paiano
Beratung & Entwicklung der Bildungseinrichtung und Beauftragter Europäische Projekte
Ein Einblick in das Leben des historischen Namengebers der Schule Niccolò Machiavelli Italienischer Philosoph, Schriftsteller und Politiker
(Florenz, 3. Mai 1469 – 21. Juni 1527)
Genau wie Leonardo da Vinci ist Niccolò Machiavelli ein typisches Beispiel für den Menschen der Renaissance mit seinem Freigeist.
Diese Zuordnung beschreibt in zutreffender Art und Weise den Mann und Literaten, der auf vielen Wissensgebieten über eine umfassende Bildung verfügte. Ohne Zweifel charakterisiert ihn dies als wahrhaftig gegenüber dem Begriff "Machiavellistisch", der im heutigen Sprachgebrauch überall auf der Welt fest verankert ist und eine vor allem vorurteilsfreie, scharfsinnige und feine Intelligenz bezeichnet.
Niccolo Machiavelli studierte Latein, Grammatik und Arithmetik. In der väterlichen Bibliothek hatte er freien Zugang zu originallateinischen Werken sowie antiken griechischen Texten in lateinischer Übersetzung. Diese Lektüre prägte seine gesamte politische, historische, literarische und linguistische Lehre.
Die Leidenschaft zur Politik und seine zahlreichen Schriften, darunter Der Fürst, ließen Machiavelli zum Gründer der modernen Politikwissenschaften avancieren.
Der Zweck heiligt alle Mittel – Diese Redewendung erhebt Anspruch darauf, Synthese der Gedankenwelt Machiavellis zu sein, auch wenn dieser in keinem seiner Werke wörtlich belegt ist.